Wir gehen ein Stück Ihres Weges gemeinsam

 

Als Palliativarzt saß ich mit Patienten und Angehörigen auf Augenhöhe zusammen und fragte als erstes…

 

“Was kann ich für Sie tun?”

Ihnen und auf Wunsch auch Ihrer Familie stelle ich jetzt online dieselbe Frage …

 Alles, was Ihnen auf der Seele liegt, können Sie gerne ansprechen.

Bei mir gibt es keine Tabubereiche. Und Sie können mich gerne beim Wort nehmen!

Warum darf ich das so einfach behaupten? Ich habe insgesamt fast 12 Jahre als Palliativarzt ungefähr 2500 Menschen betreut und weit über 15.000 Gesprächsstunden mit ihnen verbracht. Bei all diesen Gesprächen habe ich sehr von meinem langjährigen gemeinsamen Weg mit Thorwald Dethlefsen profitiert. Er lehrte mich, mit Bildern zu arbeiten. Wir Menschen "denken" ja sowieso in Bildern und nicht Worten!

Das erleichterte später die Kommunikation mit Patienten und Angehörigen sehr. Sie sprechen sehr oft in Bildern, die zwischen den Zeilen auch noch versteckte Botschaften enthalten. Mit diesem "Trick" schafft es das Unbewusste, Probleme und Tabuthemen nach oben zu holen. Dazu gehört jedoch auf der anderen Seite ein Gesprächspartner, der diese Botschaften entschlüsseln kann. Dank meiner Vorerfahrungen mit Seelenbildern hatte ich das Glück, oft im richtigen Moment solche Schlüssel zu finden.

 

Ein paar Patienten-Geschichten zum Thema Bildersprache möchte ich gerne mit Ihnen teilen...

  • Die "schwierige Spinne"

Es war Sommer. Eine Patientin erzählte mir mitten im Aufnahmegespräch von einer Spinne, die sie gerade auf der Veranda gesehen hatte. Und sie kommentierte die Spinnenbegegnung mit den Worten "Das war alles so schwierig...!" Das Bild der "schwierigen Spinne" machte mich hellhörig und ich fragte nach. Allerdings nicht in der Vergangenheitsform, sondern in der Gegenwart "Was IST denn da so schwierig?". Sie antwortete in der Vergangenheit und ich fragte in der Gegenwart weiter. So holte ich mit ein paar Fragen die vergangenen Situationen ins Jetzt. Kurze Zeit später erzählte sie mir dann von extrem belastenden familiären Situationen in ihrer Kindheit. Sie flüchtete davor auf den Dachboden und versteckte sie sich hinter einem Schrank. Dort waren so viele ekelhafte Spinnen, die eine lebenslange Spinnenangst auslösten.

Die "schwierige Spinne" auf der Veranda konnte sie ansprechen - die Kindheitsprobleme lagen unaussprechbar im Dunkel der Vergangenheit. Ich nahm das Signal auf und fragte nach. So konnte sie nach Jahrzehnten des Schweigens erstmals über diese Ereignisse sprechen. Hätte ich nicht auf ihr Signal der "schwierigen Spinne" reagiert, wären die Ereignisse verborgen geblieben. So war ich der erste Mensch, dem sie von diesen Dingen erzählte. Das erleichterte Ihr die Vorbereitung auf das Lebensende sehr. Dabei genügte es, dieses Tabuthema auszusprechen und es so aus dem Gefängnis der Vergangenheit zu befreien. Darüber reden, war die Lösung!

 

  • "Nach Hause gehen"

Eine oft geäußerter Wunsch von Patienten war: "Ich möchte nach Hause". Klingt eindeutig, hat aber mehrere Bedeutungsebenen. Die einen meinen ein paar Stunden Ausgang für einen realen Besuch zuhause. Andere wollen wirklich entlassen werden.

Sehr viele Menschen am Lebensende meinen mit "nach Hause kommen" jedoch, dass sie gerne sterben möchten - ohne das jedoch direkt auszusprechen.  Wir sollten es merken und das Tabuthema "Sterben" selber ansprechen.

Deshalb ist es oft gesprächsentscheidend, die Bedeutung hinter den Worten zu erkennen.

Denn das Unbewusste im Menschen spricht immer mit, kann sich aber nicht mit Worten ausdrücken! Also nutzt es Bilder. Manchmal ist es nicht leicht, diese Bilder zu entschlüsseln, denn der Verstand vernebelt gerne die Situation.

 

  • Verpasste Gelegenheit

Leider gibt es auch Situationen, die sich nicht auflösen. Bei einer abendlichen Visite sagte mir ein Patient , er wolle unbedingt ein großes Lebensproblem mit mir besprechen, über das er noch mit niemandem gesprochen habe. Ich bot ihm an, jetzt sofort darüber zu reden. Er sagte "Lieber morgen, heute bin ich so müde." In der Nacht starb er und nahm sein unausgesprochenes Problem mit ins Grab.

 

Ihnen wünsche ich, dass Sie über Ihre Probleme sprechen können.

Alle hier beschriebenen Geschichten, alle Probleme und alle Lösungen habe ich persönlich erlebt und aktiv begleitet. Ich habe mich immer zu den Menschen hingesetzt und offene Fragen gestellt - so hatten sie die Möglichkeit, das anzusprechen, was in ihnen "gerade dran" war. Diese Themen lagen oft jenseits der üblichen medizinischen Fragestellungen.

 Vor diesem Hintergrund biete ich auch Ihnen ein offenes Gespräch mit der Einleitungsfrage an... "Was kann ich für sie tun?" ...bei dem Sie die Themen vorgeben und ich verspreche Ihnen, dass ich für alles ein offenes Ohr habe! Dasselbe gilt natürlich auf Wunsch auch für Ihre Familie.

Wenn Sie mit mir arbeiten möchten, mache ich es Ihnen einfach... 

Nehmen Sie sich 60 Minuten meiner Zeit zu Ihrer freien Verfügung.

Diese Beratungsstunde können Sie nach einer therapeutischen Bilderreise bei weiteren offenen Fragen buchen.

Sie können diese Stunde natürlich auch getrennt von den online Bilderreisen wahrnehmen.

Sie bekommen von mir die beste Medizin, die ich Ihnen geben kann:

– Erstens meine fachliche und menschliche Kompetenz

Eine langjährige Arbeitskollegin sagte zu mir:

“Hans-Dirk, du hast einen Blick für die Sorgen deiner Mitmenschen. Du hast das wunderbare Talent, in schwierigen Situationen die richtigen Worte zu finden.”

Dr.med. G.B.

Fachärztin

– Die zweite hochwirksame Medizin heißt … Zeit

Ihre Lebenszeit kann ich nicht vergrößern, doch ich kann etwas von meiner Zeit mit Ihnen verbringen!

“Dank unserer Gespräche lebe ich jetzt,  vorher war ich tot!”

Frau S.

Patientin auf meiner Palliativstation

Wenn Sie vor Ihrer Entscheidung noch mehr Informationen brauchen, lasse ich hier Bilder sprechen, denn die mögliche Dynamik eines Gespräches ist oft schwer zu beschreiben.

Am Ende einer Beratungsstunde

sollte Ihr Horizont weiter sein 

und gleichzeitig Ihr Blick für wichtige Details geschärft sein.

Fremdartige und Angst auslösende Themen dürfen und sollen hochkommen

– am Ende sollte Nähe da sein

Schnelle Dynamik und Ruhepunkte gehören zu jedem guten Gespräch

Zu Beginn des Gespräches dürfen dunkle Wolken am Horizont sein

– am Ende sollte die Luft klar ein

Nehmen Sie sich 60 Minuten meiner Zeit zu Ihrer freien Verfügung.

Diese Beratungsstunde können Sie nach einer therapeutischen Bilderreise bei weiteren offenen Fragen buchen.

Sie können diese Stunde natürlich auch getrennt von den online Bilderreisen wahrnehmen.